Coastal Surge Modeling: Coupling ADCIRC with Wave Action Predictions

Modellierung von Küstenwellen: Kopplung von ADCIRC mit Wellenbewegungsvorhersagen

Integration astronomischer Gezeiten, zentraler Hurrikan-Druckdefizite und Bathymetrie-Dissipation für einen präzisen Hochwasserschutz an der Küste.

Die Physik der Sturmflutüberschwemmung

Küstenfluten resultieren aus dem Zusammenspiel von atmosphärischen barometrischen Druckabfällen, anhaltenden auflandigen Winden und flacher Bathymetrie.

1. Gekoppelte Hydrodynamik und Wellenphysik

Das Advanced Circulation (ADCIRC)-Modell in Verbindung mit Simulated Waves Nearshore (SWAN) modelliert genau den Wellenaufbau – den Anstieg des mittleren Wasserstands aufgrund des Brechens windgetriebener Wellen entlang der Küstenlinien.

2. Randbedingungseingaben

Der atmosphärische Antrieb erfordert präzise Holland-Windfeldformulierungen und die Kalibrierung der NOAA-Wasserstandsstation. Selbst geringfügige Verschiebungen des Landungswinkels führen zu dramatischen nichtlinearen Schwankungen in der Spitzenhöhe der Überschwemmung.

3. Entwurf einer robusten Verteidigungsinfrastruktur

Die Modellausgaben leiten Spezifikationen für die Kammhöhe von Deichen, Deckwerken und lebenden Küstenfeuchtgebieten, um wichtige Küstengüter zu schützen.

💬 Discussion 1
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  • Christoph Baum (collapsed)
    Habe an einem Freitagnachmittag versucht, ein Experiment zu „Modellierung von Küstenwellen: Kopplung von ADCIRC mit Wellenbewegungsvorhersagen“ aufzusetzen. Kurz gesagt: Wochenende gestrichen und mein Kaffeekonsum hat bedenkliche Werte erreicht. Gibt es dafür eigentlich ein Überlebenshandbuch?
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